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PRESSESTIMMEN

Den Neuen Wiener Concert Schrammeln ist auf ihrem Album „Johnny the Ostrich“ nicht weniger gelungen, als der lieblichromantischen Strauss’schen Schwermut mitsamt ihrem Weltschmerz im Drei­vier­tel­takt einen Kontrapunkt zu setzen.
aus: CD Kritik Johnny The Ostrich
Schrammel reloaded von Barbara Schulz 27. Januar 2023 in crescendo 2023


CD Kritik “Willi Resetarits & Neue Wiener Concert Schrammeln - I häng an meiner Weanastadt”

“Die so zahlreichen Ausformungen und Neudeutungen des Genre Wienerlied haben ein Allzeit-Hoch erreicht. Der begnadede Volkssänger und Chef-Wiener mit internationalen Wurzeln: Herr Wilhelm Resetarits, hat mit der Nr. 1 Band der Hauptstadt, den mit allen Aspekten des Wienerlieds bestens vertrauten und wohltemperierten Neuen Wiener Concert Schrammeln rund um Peter Havlicek, Walther Soyka, Nikolai Tunkowitsch und Peter Uhler gemeinsam mit den GesangsDiven Doris Windhager, Tini Kainrath und Traude Holzer ein Meisterwerk vorgelegt. Wiener Folk & Blues, Wiener Heart & Soul. Und es kommt zusammen was eigentlich schon immer zusammengehörte: Vier Ostbahn-Kurti Songs als Wienerlieder! I hea di klopfn, Feia, 57 Engeln und Wann die Musik vuabei is ... Auch zu Hören: Karl Farkas, H.C. Artmann, Ernst Molden, Johann Schmutzer ... Zum niederknien! So schön kann Wien sein.” -
Dr. Ost im Südwind

"...derart soghaft ist der Zauber dieser Musik, die ihren Ursprung in Kompositionen des 19. Jahrhunderts hat, die sich aber gleichwohl nach typisch Wiener Schrammelmusik
des 21. Jahrhunderts anhört." 
- Adrian Wolfen - Akustik Gitarre

"Dies ist feinste Kammermusik." - Die Presse

"Daß es sie nun schon über 10 Jahre in Wien gibt, ist auch ein Erfolg von Aufbruchstimmung. Und daß das kein Gegensatz zum Weiterführen alter Traditionen ist."
- Anton Zeilinger

"Die Neuen Wiener Concert Schrammeln waren eine der ersten Bands, die unverfälschte Wiener Musik gemacht haben. Sie spielen mit den besten Leuten des Landes auf den besten Festivals und haben absolut nichts mit weinseligem, schleimigem Wienerlied zu tun!" - Barbara Rett

"Und sie musizieren mit dem „ Schmäh“, den wir in dieser Musik so lieben, besonders wenn, wie in ihrem Fall, das nötige „Schmalz“ mit der richtigen Prise Salz und Pfeffer serviert wird! Die Wiener Musik lebt..." - Ernst Kovacic

"Exzellente Arrangements, exzellent gespielt. Ein Vergnügen." - Kurier